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<pre>Der Ex-HSV-Stürmer und Rekordtorschütze der Nationalmannschaft (86 Tore) hatte mit seinen sechs Treffern in der „Eliminatorias“ großen Anteil an Perus Erfolg, fehlte jedoch aufgrund einer Doping-Sperre.  <p> Damals wurden die „Grünen Falken“ in eine Gruppe mit Holland, Belgien und Marokko gelost. Gleich am ersten Spieltag hat die damalige Mannschaft von Jorge Solari für eine Sensation gesorgt und zur Halbzeit 1:0 gegen Holland geführt – aber verloren durch einen späten Tormannpatzer knapp mit 1:2.  <p>  Als Trainer wurde er 2002 mit Borussia Dortmund deutscher Meister und erreichte im selben Jahr das Finale im UEFA-Pokal. Von 2012 bis 2016 war er Sportvorstand beim FC Bayern und davor war Sammer sechs Jahre (2006-2012) als Sportdirektor beim DFB tätig. <p> Vor vier Jahren in Brasilien war bereits Postecoglu im Amt, allerdings blieben die Australier dort gegen Chile, die Niederlande und Spanien ohne Punkte. Ein halbes Jahr später feierten sie mit dem Gewinn der Asienmeisterschaft im eigenen Land einen großen Erfolg. <p>  Wir Wettfreunde sind natürlich der Ansicht, dass sich die sicherlich hart kämpfenden Luxemburger am Ende mit einer Niederlage abfinden müssen. Es dürfte zwar kein ganz böses Debakel geben, aber am Sieg der Franzosen gibt es nichts zu rütteln.  </pre>


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<pre>Zumindest bisweilen macht auch dem mittlerweile verantwortlichen Gareth Southgate noch immer die Ladehemmung seines Teams zu schaffen, angesichts der unter anderem gegen Zwerge wie Malta und Litauen bestrittenen Duelle ist der aktuelle Schnitt von zwei Treffern pro Partie nicht gerade berühmt.  <p> Waren die Balkan-Kicker im Auftaktspiel gegen den brasilianischen Gastgeber lediglich durch ein Elfmeter-Geschenk auf die Verliererstraße geraten, blieben diese nach einem glatten 4:0 gegen Kamerun fatalerweise nur im „Endspiel“ gegen Mexiko (1:3) hinter ihren Möglichkeiten zurück.  <p>  Dass seine Mannschaft, die mit Leverkusen-Neuzugang Julian Baumgartlinger einen neuen Kapitän hat, deswegen leichter auszurechnen ist, glaubt Koller aber nicht: „Wenn man gutes Pressing macht, ist das nach wie vor gut.“ <p> In den letzten fünf Spielen vor der Weltmeisterschaft konnten die „Pharaonen“ keinen Sieg einfahren. <p>  Mit dieser mageren Bilanz von sieben Punkten aus sieben Spielen (8:10 Tore) liegen die Skandinavier aktuell auf Rang 4 in der Tabelle, punktgleich mit Aserbaidschan. Aber selbst dieser Platz ist alles andere als sicher, denn Aserbaidschan bekommt es Dienstag mit San Marino zu tun.  </pre> 


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<pre> Von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen gingen nur drei nach regulärer Spielzeit an Südkorea. Nur einer dieser drei Siege gelang in einem Pflichtspiel: der 5:3-Sieg 1948 bei den Olympischen Spielen.  <p> Ein Sieg wäre für beide Mannschaften richtungsweisend und könnte bereits der erste Schritt für einen Achtelfinaleinzug sein.  <p>  Dass allerdings selbst mit schwächelnden Südamerikanern nicht zu spaßen ist, brachte einstmals bereits die Erfolgs-WM 1998 ans Licht – in der damaligen Vorrunde musste sich Kroatien im bislang einzigen Aufeinandertreffen in eine 0:1-Niederlage gegen die Weiß-Himmelblauen fügen. <p>  Man kann nicht davon ausgehen, dass „Die Löwen vom Atlasâ€ im letzten Spiel die Zügel schleifen lassen werden — im Gegenteil: Ohne Druck spielt es sich oft am leichtesten. <p>  In der aktuellen Verfassung dürfte kaum die Gefahr bestehen, dass sich etwa das Drama von Rio demnächst auch in Moskau wiederholt…  </pre>


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<pre> Spektakulär präsentierten sich die Mittelamerikaner dagegen beim Endrundenturnier vor vier Jahren in Brasilien.  <p> In fünf bei Weltmeisterschaften sowie dem Confed Cup gegen El Tri absolvierten Pflichtspielen hat es für die Nordamerikaner lediglich zu einem einzigen Remis gereicht.   <p> Obwohl als Topfavorit der Gruppe I in die Quali gestartet, muss die kroatische Nationaelf auf dem Weg nach Russland in den Playoffs nachsitzen. <p>  Quoten Stand vom 13.06.2018, 07:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Gleichwohl ist dem 64-Jährigen natürlich klar, dass es gegen die traditionell heimstarken Iren „sehr schwer wird. „Es ist für sie vielleicht das Spiel der letzten Chance“, so die Begründung.  </pre>


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<pre> Mit Erfolg, wie sich zeigen sollte. Schließlich marschierte der blutjunge Weltmeister-Nachwuchs bei der Generalprobe für die Endrunde im nächsten Jahr überraschend bis zum Titelgewinn und erntete für seine Leistungen Lob aus allen Erdteilen.  <p> In der K.o.-Phase gab es allerdings gegen Belgien das böse Erwachen. Die Storck-Truppe wurde mit 0:4 aus dem Turnier geschossen, dennoch herrschte aufgrund des unerwartet starken Abschneidens der Ungarn großer Jubel.  <p>  Wenngleich der Iran zwischenzeitlich auch in konditioneller Hinsicht nachgebessert hat, dürften infolge des stetigen Hinterherlaufens Abnutzungserscheinungen irgendwann unvermeidlich sein. <p>  „Das Tor war schön herausgespielt, ein perfekter Konter. Ich habe das souverän und abgebrüht, mit viel Übersicht gemacht. Aber es war im Gesamten kein guter Auftritt von uns. Was zählt sind aber die drei Punkte“, bilanzierte Poulsen recht selbstkritisch.  <p> Zudem haben die „Cafeteros“ auch in der Gesamt-Bilanz die Nase vorne. Fünf Vergleich gab es bislang — alle in Freundschaftsspielen — drei haben die Kolumbianer gewonnen, zwei gingen an die Polen.  </pre>


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